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            <title>Kommunalwahlprogramm Neumarkt: Kapitel</title>
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                <title>Kommunalwahlprogramm Neumarkt: Kapitel</title>
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                        <title>A3NEU: Kommunale Familienpolitik</title>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>Aufgabenstellung der Kommunen muss es daher sein, möglichst ganzheitlich und leicht zugängliche Unterstützungsmöglichkeiten für Familien zu schaffen. </strong><br><strong>Eine moderne kommunale Familienpolitik muss Angebote für verschiedene Lebensentwürfe- und -situationen bereithalten, gerecht sein und Teilhabe für alle ermöglichen. Die Ansatzpunkte und Lösungen sind dabei so differenziert und vielfältig, wie die Lebensentwürfe und die Familien selbst.</strong><br><br><strong>Wir Grüne wollen, dass die Kommunen in Bayern Kinder und Familien in das Zentrum ihres politischen und planerischen Handelns rücken und diese in ihrem Wirkungskreis gezielt unterstützen. Denn eine familienfreundliche Kommune ist auch eine lebenswerte Kommune mit funktionierender Infrastruktur, reichem Sozialleben und Weitblick für künftige Herausforderungen. Die Entwicklungspotentiale von Kommunen sind mit familienfreundlichen Lebensumständen verzahnt und im besten Eigeninteresse der Kommunen.<br><br>
Wir wollen, dass die Kommunen durch die Ausweisung von verkehrsberuhigenden Maßnahmen, Investitionen in moderne und sichere Spielplätze und mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum die Familien aktiv unterstützen.<br><br>
Familienpolitik soll als übergreifende Querschnittspolitik in den Städten und Gemeinden etabliert und institutionalisiert werden. Kommunen dürfen Kinder und Familien nicht nur als Querschnittsthema entlang verschiedener Ressorts und deren fachspezifischer Blickwinkel begreifen, sondern ganzheitlich betrachten. Wir Grüne setzen uns für die Erarbeitung eines familienpolitischen Leitbilds ein. So können jegliche politische Entscheidungen auf ihre Familientauglichkeit in der Kommune überprüft und mitgestaltet werden. Wir sind überzeugt, dass eine zentrale Anlaufstelle in der Stadtverwaltung der Schlüssel für eine zielgerichtete Familienpolitik ist, daher wollen wir ein kommunales Management für Familien in der Verwaltungsebene zusammen mit einer familienpolitischen Gesamtstrategie etablieren, um die Förderung kinder- und familienfreundlicher Strukturen entwicklungsorientiert in die kommunale Regelpraxis zu integrieren. Dazu gehört auch ein regelmäßiges Monitoring, in welchem Informationen zu den Familien und deren Problemlagen in der Form einer dauerhaften Familienberichterstattung erfasst werden.<br>
Weiter finden wir die Einrichtung eines regelmäßigen zusammentretenden Familienausschusses mit Vertretern relevanter Ämter und Stellen essentiell, damit Politik das Thema Familie nicht aus den Augen verliert.</strong><br><br><br>
1) Familien mit Babys und Kleinkinder</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Wir fordern, dass die Stadt Neumarkt Verantwortung übernimmt und selbst die Trägerschaft für eine oder mehrere Kindertagesstätten übernimmt. Aktuell sind die Kindertagesstätten mehrheitlich in kirchlicher Trägerschaft. Dadurch hat die Stadt nur wenig bis gar keinen Einfluss auf wesentliche Faktoren wie Betreuungszeiten, Personalschlüssel oder Essensversorgung.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Wir fordern den aktiven Ausbau der Versorgung mit Tagesmüttern. Für Kinder jeglichen Alters ist eine Betreuung in Kleinstgruppen von Vorteil. Zudem können Tagesmütter flexibler auf die individuellen Bedürfnisse der Familien reagieren, z.B. für Randzeiten, Schichtdienste und Ferienzeiten.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stadt Neumarkt muss sich verpflichtet fühlen, für eine regelmäßige und verstärkte Ausbildung von Tagesmüttern zu sorgen und die Familien beim Finden von Tagesmüttern besser zu unterstützen. Die Ausbildung für Tagesmütter muss aktiv beworben und unterstützt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2) Familien mit Schulkindern</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Wir wollen neben dem Angebot der Ganztagsschulen ein flächendeckendes und attraktives Angebot der Nachmittagsbetreuung für Schulkinder. Wir Grüne setzen uns dafür ein, dass dabei gesellschaftliche Netzwerke zur Betreuung und Unterstützung als ergänzendes Angebot zu den Ganztagesleistungen der Stadt, z.B. durch Bereitstellung von Räumlichkeiten, gefördert werden. Davon profitieren sowohl Eltern, da sie Familie und Beruf besser unter einen Hut bringen können, als auch die Kinder, durch einen besseren Zugang zu einem umfassenden und vielfältigen Bildungsangebot. Natürlich muss hier die Stadt als Arbeitgeberin mit gutem Vorbild voran gehen. Ziel muss sein, dass Eltern nicht auf das passende Angebot hoffen müssen, sondern eine Wahlmöglichkeit haben.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Eine weitere Erleichterung im Berufsalltag von Familien stellt die Schaffung von &quot;Co-Working-Spaces&quot; in Kombination mit Kinderbetreuungsmöglichkeiten dar. Sie bieten den Eltern die Option in der Nähe des (noch kleinen) Kindes zu arbeiten, und gleichzeitig dem Beruf nachzugehen. Dafür braucht es Räumlichkeiten, aber auch den Dialog mit den Unternehmen vor Ort, um diese auf die Thematik aufmerksam zu machen und ggf. zu sensibilisieren.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Familien werden immer wieder mit Situationen konfrontiert, in denen Hilfe von außen einen unschätzbaren Wert hat, vor allem für sozial schwächere oder neu zugezogene Familien. Unser Ziel ist es, hier steuernd einzugreifen und Angebot und Nachfrage zusammen zu bringen, beispielsweise im Rahmen von Familienpatenschaften: Engagierte Bürger*innen können sich bei Stadt oder Gemeinde in Hilfslisten eintragen lassen, wobei sie selbst den Rahmen ihrer Hilfeleistung bestimmen können – sei diese ganz praktischer Natur wie Besorgungen machen, oder finanzieller Natur, beispielsweise das Sponsoring einer Teilnahme am städtischen Ferienprogramm. Ebenso verhält es sich mit der Freiwilligenarbeit und Nachbarschaftshilfe.<br></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><ol><li>Wir fordern einen flächendeckenden Ausbau des gesicherten Internetzugangs plus W-Lan in den Schulen. Gepaart mit einer dauerhaften administrativen Betreuung durch externe Experten und einer nachhaltigen, kontinuierlichen, intensiven Fortbildung/Ausbildung einiger Lehrkräfte in den einzelnen Schulen kann dies zu einer erfolgreichen digitalen Bildung schon im Grundschulalter führen.</li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><ol><li>Fahrradwege in Richtung Schulen müssen ausgebaut und sicherer gemacht werden. Das betrifft z.T. die Beleuchtung und Abgrenzung zur Fahrbahn (z.B. in der Amberger Str.). So können wir erreichen, dass mehr Kinder und vielleicht auch Eltern auf das Fahrrad umsteigen. Dies würde zu einer Reduktion des Verkehrsaufkommens beim Kinder-in-die-Schule-Bringen führen.</li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li><ol><li>Mit dem Ziel einer plastikfreien Schule fordern wir, den Verpackungsmüll im Pausenverkauf zu eliminieren. In den Schulen sollten Speisen in Mehrwegboxen mit Rückgabesystem angeboten werden. Tetrapacks sollten abgeschafft werden, genauso Strohhalme und Plastikbesteck. Die vollständige Umstellung, hin zur plastikmüllfreien Schule, könnte ein Vorbildeffekt auch für die weiterführenden Schulen sein, die ja nicht der Stadt unterstellt sind.</li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li><ol><li>Der natürliche Bewuchs der Grünanlagen um die Schulen muss stärker in den Unterricht mit einbezogen werden, z.B. durch Kurse zur Bestimmung der natürlich wachsenden vielfältigen Pflanzen. So können wertvolle Initiativen zur Vielfalt auch in unserer Stadt gelebt werden.</li><li>Vor allem Jugendlichen müssen Rückzugsräume zur freien Entfaltung bereitgestellt werden. Wir Grüne stehen für eine lebendige Jugendkultur, deswegen setzen wir uns für die Einrichtung/ Erhalt von Jugendfreizeitheimen oder anderen selbstverwaltende Formen ein. Aber auch die Ferienbetreuung ist ein wichtiger Punkt. Kommunen und Vereine erstellen bereits oftmals ein Ferienprogramm. Wir wollen, dass die unterschiedlichen Angebote gebündelt werden und möglichst allen Familien offenstehen.</li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3) Studenten / Junge Erwachsene / Auszubildende</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um eine persönliche Bindung an Neumarkt für o. g. Zielgruppe zu schaffen, benötigen wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Bezahlbaren Wohnraum: </strong>Hierfür soll eine Plattform eingerichtet werden, die Alt und Jung zusammenbringt. Alte/ältere Menschen sind oftmals alleinstehend (die Kinder sind aus dem Haus und/oder man/frau ist verwitwet) und haben häufig viel zu viel Wohnraum, um den sie sich kümmern müssen. Hier können Wohngemeinschaften in einer Win-Win-Situation entstehen: Der ältere Mensch ist nicht mehr alleine, bekommt bestenfalls Unterstützung bei der Haus- und Gartenarbeit. Der junge Mensch bekommt bezahlbaren Wohnraum.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Semesterticket</strong> (s. a. Nürnberg): Wenn wir wollen, dass von Studenten/Auszubildenden die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt werden, müssen wir sie alternativlos attraktiv (= günstig) machen! Fahrten zum Ausbildungsbetrieb sollten mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich gemacht werden. Da die Hochschule in Neumarkt eine Dependance der OHM-Fachhochschule, werden Fahrten nach und von Nürnberg notwendig sein. Ebenso Fahrten von zuhause und zurück müssen mit den Öffentlichen zu weit ausgedehnteren Zeiten als bisher möglich sein. Andere Kommunen haben dies bereits geschafft – ein Anreiz, es ihnen gleichzutun!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zusätzlich sollte unbedingt ein neuer Versuch beim Fahrrad-Sharing unternommen werden und entsprechend beworben werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine ausgewogene, den jeweiligen Bedürfnissen (= vegetarisch; vegan; Schweinefleischfrei; koscher etc.) entsprechende regionale <strong>Bio-Ernährung</strong><strong>für alle: </strong>Alle öffentlichen (und privaten – falls gewünscht) Einrichtungen (Mensa Gymnasien; Kindergärten und Grundschulen mit Ganztageseinrichtungen; etc.) werden von einer zentralen Küche in Neumarkt für Neumarkt (analog zu: Aus der Region – für die Region und natürlich in Bio-Qualität) versorgt. So wird sich auch ein wirtschaftlicher Preis erarbeiten lassen (der momentane z. B. in den Kindergärten und Grundschulen von über 4 € ist u. E. zu hoch und führt dazu, dass das momentane Angebot nicht/nur unzureichend genutzt wird), der für alle (Produzenten, Verarbeiter, Nutzer) attraktiv ist.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bürgerinnen und Bürger sollen sich mit ihrer Kommune identifizieren und wohlfühlen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, bedarf es neben Strukturen und Anpassungen für den familialen Lebensalltag auch ein entsprechendes Freizeitangebot. Dies können z.B. familiengerechte Gebühren oder Vergünstigungen in Form eines Familienpasses sein, der als Ermäßigung bei öffentlichen Einrichtungen und Angeboten, wie der Stadtbibliothek, Schwimmbäder, Veranstaltungen, ÖPNV oder VHS Kursen für Familien und Kindern dient. Unser Ziel ist es Begegnungsstätten zu schaffen, von modernen und sicheren Spielplätzen bis zu barrierefreien Mehrgenerationenhäusern.<br><br></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 10:09:25 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2NEU: Mobilität</title>
                        <link>https://nmkommunalwahlprogramm.antragsgruen.de/nmkommunalwahlprogramm/Mobilitaet-40398</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://nmkommunalwahlprogramm.antragsgruen.de/nmkommunalwahlprogramm/Mobilitaet-40398</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1) Gleiche Mobilitätschancen für alle</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- konsequente Barrierefreiheit im öffentlichen Raum</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausweisen von mehr Behinderten-Parkplätzen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Selbstfahrende Busse nach dem Vorbild Bad Birnbach / Niederbayern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>selbstfahrende Busse werden bereits in mehreren Großstädten wie Hamburg, Berlin, Frankfurt, aber auch in kleineren Orten wie Bad Birnbach und Monheim am Rhein (momentan noch im geschützten Raum) getestet. Dieser könnte z.B. zunächst auf der Strecke zwischen Bahnhof und dem Marktplatz getestet werden. Um dann, nach einer (erfolgreichen) Testphase, für andere Stadtgebiete ausgeweitet zu werden. (Optional: Der Bus ermöglicht es gerade auch älteren Menschen mobil zu bleiben. Zudem ist er klimafreundlcih und sicher.) Vor allem für PendlerInnen und TouristInnen könnte der E-Bus ein Anreiz sein nicht mit dem eigenen Auto in die Stadt zu fahren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bemühen um Fördergelder / Forschungsprojekte für Neumarkt zu selbstfahrenden Bussen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- verdichtetes Taktsystem der Stadtbusse mit neuen Linien:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Knotenpunkte im Stadtgebiet ermitteln und ausgehend von dieser Analyse die Buslinien ausrichten. Es muss mehr Umstiegsmöglichkeiten geben, um innerhalb des Stadtgebiets von A nach B zu gelangen. Derzeit stellt die Fahrt mit dem Bus keine Alternative zum Auto dar, da sie nicht alltagstauglich ist.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>durch selbstfahrende und/oder klimaneutrale Busse</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>günstigerer Fahrpreis</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wochenenden und Abendstunden sollten ausreichender bedacht werden. Konkret heißt das verlängerte Betriebszeiten am Abend bis 20 Uhr, Samstags ganztägig und Sonntags.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Verbesserung der Fahrradinfrastruktur:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erreichen des Titels Fahrradfreundliche Kommune in Bayern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erstellen eines Plans für ein durchgängiges Radinfrastrukturnetz durch eine Fachfirma.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>erweiterte Förderung für Lastenräder, Lastenanhänger</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mehr und bessere Fahrradabstellmöglichkeiten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Aufbau und Betrieb einer Fahrradstation am Neumarkter Bahnhof mit 500 Fahrradabstellplätzen, automatisiertem 24/7-verfügbarem Zugangs- und Bezahlsystem, inkl. Fahrrad-Service- und Reparaturstation zu normalen Geschäftszeiten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Anreize/Gespräche mit den ortsansässigen Unternehmen führen und sie dazu ermutigen steuerbefreite Dienstfahrräder anzubieten. Dies muss natürlich einhergehen mit der Bereitstellung von ausreichend überdachten Fahrradstellplätzen/-garagen mit Lademöglichkeiten für E-Bikes bis hin zum Einbau von Dusch- und Umzugsräumen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Bei allen neuen Verkehrs-Infrastrukturplanungen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadt der kurzen Wege, Ausweisung von Mischgebieten (bei Wohngebiets-tauglichem Gewerbe), keine unbedingte Trennung zwischen Arbeiten und Wohnen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Entfernungen / Voraussetzungen in Neumarkt sind dafür ideal</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Projekt: Neue Wohnbaugebiete autofrei / mit Quartiersgaragen planen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2) E-Carsharing Angebote im Stadgebiet</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Stadt Neumarkt fehlt bisher ein E-Carsharing-Angebot. Für Menschen, die<br>
kein eigenes Fahrzeug besitzen oder für BesucherInnen der Stadt, die mit der Bahn<br>
anreisen, sollte die Möglichkeit bestehen, sich einfach und preisgünstig ein<br>
Fahrzeug zu mieten. Dabei sollten folgende Kriterien berücksichtigt werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Elektrofahrzeug mit geringem Stromverbrauch</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehrere Standorte mit Lademöglichkeit im Stadtbereich</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Stromversorgung der Ladestationen mit Ökostrom</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Unterstützung der Nutzer durch die Stadtverwaltung bei der Registrierung und<br>
Buchung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Buchungsmöglichkeit über einen überregionalen Service wie z.B. Flinkster</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Einbindung örtlicher Unternehmen als Nutzer und Sponsoren, oder auf genossenschaftlicher Basis</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ziel sollte dabei sein, die Anzahl der zugelassenen Fahrzeuge zu reduzieren,<br>
Besucher*innen der Region die Anreise per Bahn zu erleichtern und durch den Einsatz<br>
von Elektrofahrzeugen den Verkehr umweltfreundlicher zu gestalten.<br><br>
3)Leihfahrräder im Stadtgebiet<br>
In der Stadt Neumarkt gibt es keine Möglichkeit zum Leihen von Fahrrädern. Für Besucher*innen von auswärts, aber auch für alle Bürger*innen kann dadurch eine flexible und einfache Mobilitätsalternative zur Verfügung gestellt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 10:08:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1NEU: Klimaschutz in Neumarkt</title>
                        <link>https://nmkommunalwahlprogramm.antragsgruen.de/nmkommunalwahlprogramm/Klimaschutz_in_Neumarkt-27208</link>
                        <author>Eva</author>
                        <guid>https://nmkommunalwahlprogramm.antragsgruen.de/nmkommunalwahlprogramm/Klimaschutz_in_Neumarkt-27208</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1) Energiewende und Wärmewende müssen Hand in Hand gehen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns dafür ein, dass Energiewende und Wärmewende mehr zusammen gedacht<br>
werden. Daher fordern wir einen klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050. Da der energetische Standard der Bestandsgebäude meist noch auf Stand ihrer Entstehungszeit ist, besteht hier das größte Einsparpotential. Mit einem prozentualen Anteil von 35<em>% trägt der Wärmebereich den größten Anteil an den bayerischen Treibhausgasemissionen. Einsparungen werden erreicht über eine klimaneutrale Wärmeversorgung, einer Dämmung der Gebäudehülle, einer Erhöhung der Effizienz und dem Aufbau von Wärmenetzen. Mit den Vorbereitungen dazu soll sofort begonnen werden. Wir setzen uns daher für die Erarbeitung eines</em><em> kommunaler Wärmeatlas, sowie für die Lokalisierung von Wärmesenken und -quellen ein. (Muss noch geklärt werden, ob es sowas in NM gibt). Auf dieser Grundlage wird mit der Planung von Wärmenetzen begonnen.Weiter </em>wollen wir die energetische Gebäudesanierung zielgerichtet und effektiv vorantreiben. Dies kann gelingen, indem man neue Energieeffizienztechnologien anwendet und regional angepasste und technologieoffene Verpflichtungen im Bestand vorantreibt. Leider ist das bereits existierenden Förderprogramm &quot;Faktor 10&quot; den meisten BauherInnen nicht bekannt. Daher fordern wir eine bessere Vermarktung der kommunalen Förderprogramme. Ein weiteres Ziel ist eine engere Kooperation mit der Wohnungsgenossenschaft Neumarkt. Wir setzen uns dafür ein, Kooperationen zwischen der Stadt und BürgerInnen zu stärken, das schafft auf allen Seiten Akzeptanz und Wertschöpfung. . Dies kann eine Bürgerenergieanlage sein, aber auch die Gründung einer Energiegenossenschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Des Weiteren müssen strengere Vorgaben für energetische Standards vertraglich beim Verkauf oder Verpachten von kommunalen Grundstücken festgelegt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In städtischen Räumen stehen Gebäude selten für sich alleine, sondern in vielfältiger Beziehung zu ihrer Umgebung. Bei der Planung spielen sowohl technische, als auch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Aspekte eine Rolle.<br>
Mit integrierten Quartierskonzepten können sowohl eine höhere Gesamteffizienz,<br>
als auch eine nachhaltige Stadtentwicklung vorangetrieben werden. Gerade dicht<br>
bebaute und bewohnte Gebiete, wie in der Neumarkter Innenstadt, können durch ein<br>
gemeinsames Wärmenetz sparsamer versorgt werden, wie mit einem Biogas-<br>
Blockheizkraftwerk oder Holzheizkraftwerk. Klima-und Denkmalschutz sollten<br>
zusammen gedacht werden, so kann eine Solaranlage auf einem benachbarten Neubau<br>
auch für das denkmalgeschützte Gründerzeithaus daneben genutzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass Neumarkt seine vielfältigen Gestaltungs- und<br>
Umsetzungsinstrumente nutzt. Bei der Ausweisung von Bauland und dem Verkauf<br>
kommunaler Grundstücke können sie z.B. die Nutzung Erneuerbarer Energien<br>
vorschreiben. Im Flächennutzungs- und Bebauungsplan sowie der Bausatzung soll<br>
die Stadt Neumarkt Kriterien für eine regenerative Energieversorgung festlegen<br>
und auf diese Weise private Investitionen in die Erneuerbaren fördern. Bei der<br>
Veräußerung kommunaler Grundstücke kann die Stadt so z.B. durch den Kaufvertrag<br>
umfangreich Einfluss nehmen. Das kann der Anschlusszwang an ein Nahwärmenetz<br>
sein oder die Nutzung von Sonnenenergie bedeuten (wie es in Tübingen oder<br>
Konstanz bereits umgesetzt wird).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei allen Forderungen sollte man die Verteilung der Kosten nicht außer<br>
Acht lassen. Es ist wichtig, die Lasten bei denjenigen abzufedern, welche am<br>
wenigsten haben. Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten für einkommensschwache<br>
Haushalte sind daher sinnvoll. Dazu braucht es oft nur einfache Maßnahmen, wie<br>
professionelle Energiesparberatungen anzubieten, kostenlose Energiesparartikel<br>
zu verteilen, Ausbildung von BewohnerInnen zu EnergieberaterInnen auszubilden,<br>
oder einen kommunalen oder Stadtwerk-Sozialfond einzurichten, wie es z.B.<br>
Friedrichshafen oder Tübingen gemacht hatben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2) Die Solaroffensive</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir Alle wissen, dass wir uns mitten im Klimawandel befinden. Wir müssen nun schnell und effektiv Pläne umsetzen. Da wir in Bayern aufgrund der 10 H-Regelung nicht weiter auf den Ausbau von Windkraft setzen können, müssen all unsere Anstrengungen in andere Technologien gesetz werden. Am einfachsten geht das mit der Photovoltaikanlagen. Sie finden am meisten Akzeptanz in der Bevölkerung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Solarmodule auf den Hausdächern und Gewerbeimmobilien lohnen sich wieder,<br>
nachdem die Anlagenpreise stark gesunken sind. Insbesondere der Eigenverbrauch<br>
macht diese Art der Stromgewinnung äußerst attraktiv. Elektrofahrzeuge mit dem<br>
eigenen Solarstrom zu laden ist sinnvoll und energietechnisch optimal.<br>
Photovoltaikanlagen sind langlebig und weitgehend wartungsfrei. Mit sogenannten<br>
Mikrophotovoltaikanlagen, die als „Steckdosenmodule“ bekannt geworden sind<br>
können auch Mieter ihren Solarstrom selbst erzeugen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- den Ausbau von Solaranlagen auf ihren Liegenschaften aktiv und massiv vorantreiben</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Interessenten bei der Planung, Anmeldung und Inbetriebnahme aktiv unterstützt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- bei der Genehmigung von Neubauten die Installation einer Solaranlagen festlegen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- die Installation von Mikrophotovoltaikanlagen mitfinanzieren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- vorhandene Hemmnisse ( Denkmalschutz etc. ) beseitigen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Zudem setzen wir uns für eine kommunale Solarberatung für Privatpersonen, als auch Baugruppen ein.<br>
- Solarkataster erstellen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nur wenn alle vorhandenen Möglichkeiten genutzt werden, kann die Energiewende<br>
gelingen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3) Mehr Grün weniger CO2</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bäume sind das Zauberwort gegen den Klimawandel, denn sie binden CO2. Daher müssen unsere stadtnahen Waldgebiete einen höheren Schutz bekommen, da sie die Überhitzung von Stadtgebieten verhindern. Auch die Frage nach dem richtigen Baum am richtigen Standort wird in Zukunft immer wichtiger sein (Birke, Linde, Ahorn wenn zu heiß, ist Hopfenbuche, Silberlinde, Ginko oder Amberbaum besser)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen daher, dass das Potential an Neupflanzungen von Bäumen im Stadtgebiet geprüft und anschließend angewandt wird. Bäume zu pflanzen habe das Potenzial,zwei Drittel der bislang von Menschen verursachten klimaschädlichen CO2-Emissionen aufzunehmen. Studien zeigen erstmals, dass das vom Weltklimarat (IPCC) vorgegebene<br>
Ziel einer Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad erreichbar sei. Laut IPCC müssen dafür bis 2050 bis zu eine Milliarde Hektar Land neu mit Bäumen bepflanzt<br>
werden. LAsst uns also in Neumarkt beginnen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>regelmäßige Baumpflanzaktionen gefördert von der Stadt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schulprojekte</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>CO2-Ausgleichsflächen anbieten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine nachhaltige, ökologische Stadtentwicklung sollte einen Grünflächenbedarf von 6-15 qm/ EinwohnerIn berechnen. Wir wollen, dass ein Plan für eine nachhaltige und zukunftsfähige Stadtentwicklung erstellet wird, deren Umsetzung regelmäßig kontrolliert wird</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Vorbeugende Maßnahmen</strong> im Kampf gegen den Klimawandel muss sein:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schutz vor Überschwemmungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>schattenspendene Bäume, welche die Temperatur in der Stadt senken können</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>MEHR Grün bedeutet höhere Luftfeuchtigkeit --&gt; Kaltluftschneisen ermitteln, erhalten und gegebenenfalss verbessern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Grünflächenentwicklung</strong> - Förderung biodiverser Strukturen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Blühstreifen anlegen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Niskästen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>klimafreundliche Vorgärten --&gt; Anreize schaffen für Umsetzung (ÖA, Beratung von Häuslebauer,...)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schulprojekte (z.B. im Stadtpark)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Fassaden-/Dachbegrünung:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kompensationsflächen und auf land-/forstwirtschaftlichen Flächen vermeiden<br>
durch Fassaden-/Dachbegrünung --&gt; Gründachstrategie</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Mooswände anlegen: nimmt Feinstaub auf</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 10:03:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Kommunale Familienpolitik</title>
                        <link>https://nmkommunalwahlprogramm.antragsgruen.de/nmkommunalwahlprogramm/motion/13961</link>
                        <author>Teresa</author>
                        <guid>https://nmkommunalwahlprogramm.antragsgruen.de/nmkommunalwahlprogramm/motion/13961</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1) Familien mit Babys und Kleinkinder</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Wir fordern, dass die Stadt Neumarkt Verantwortung übernimmt und selbst die Trägerschaft für eine oder mehrere Kindertagesstätten übernimmt. Aktuell sind die Kindertagesstätten mehrheitlich in kirchlicher Trägerschaft. Dadurch hat die Stadt nur wenig bis gar keinen Einfluss auf wesentliche Faktoren wie Betreuungszeiten, Personalschlüssel oder Essensversorgung.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Wir fordern den aktiven Ausbau der Versorgung mit Tagesmüttern. Für Kinder jeglichen Alters ist eine Betreuung in Kleinstgruppen von Vorteil. Zudem können Tagesmütter flexibler auf die individuellen Bedürfnisse der Familien reagieren, z.B. für Randzeiten, Schichtdienste und Ferienzeiten.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stadt Neumarkt muss sich verpflichtet fühlen, für eine regelmäßige und verstärkte Ausbildung von Tagesmüttern zu sorgen und die Familien beim Finden von Tagesmüttern besser zu unterstützen. Die Ausbildung für Tagesmütter muss aktiv beworben und unterstützt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2) Familien mit Schulkindern</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Wir fordern einen flächendeckenden Ausbau des gesicherten Internetzugangs plus W-Lan in den Schulen. Gepaart mit einer dauerhaften administrativen Betreuung durch externe Experten und einer nachhaltigen, kontinuierlichen, intensiven Fortbildung/Ausbildung einiger Lehrkräfte in den einzelnen Schulen kann dies zu einer erfolgreichen digitalen Bildung schon im Grundschulalter führen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Fahrradwege in Richtung Schulen müssen ausgebaut und sicherer gemacht werden. Das betrifft z.T. die Beleuchtung und Abgrenzung zur Fahrbahn (z.B. in der Amberger Str.). So können wir erreichen, dass mehr Kinder und vielleicht auch Eltern auf das Fahrrad umsteigen. Dies würde zu einer Reduktion des Verkehrsaufkommens beim Kinder-in-die-Schule-Bringen führen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Mit dem Ziel einer plastikfreien Schule fordern wir, den Verpackungsmüll im Pausenverkauf zu eliminieren. In den Schulen sollten Speisen in Mehrwegboxen mit Rückgabesystem angeboten werden. Tetrapacks sollten abgeschafft werden, genauso Strohhalme und Plastikbesteck. Die vollständige Umstellung, hin zur plastikmüllfreien Schule, könnte ein Vorbildeffekt auch für die weiterführenden Schulen sein, die ja nicht der Stadt unterstellt sind.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Der natürliche Bewuchs der Grünanlagen um die Schulen muss stärker in den Unterricht mit einbezogen werden, z.B. durch Kurse zur Bestimmung der natürlich wachsenden vielfältigen Pflanzen. So können wertvolle Initiativen zur Vielfalt auch in unserer Stadt gelebt werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3) Studenten / Junge Erwachsene / Auszubildende</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um eine persönliche Bindung an Neumarkt für o. g. Zielgruppe zu schaffen, benötigen wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Bezahlbaren Wohnraum: </strong>Hierfür soll eine Plattform eingerichtet werden, die Alt und Jung zusammenbringt. Alte/ältere Menschen sind oftmals alleinstehend (die Kinder sind aus dem Haus und/oder man/frau ist verwitwet) und haben häufig viel zu viel Wohnraum, um den sie sich kümmern müssen. Hier können Wohngemeinschaften in einer Win-Win-Situation entstehen: Der ältere Mensch ist nicht mehr alleine, bekommt bestenfalls Unterstützung bei der Haus- und Gartenarbeit. Der junge Mensch bekommt bezahlbaren Wohnraum.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Semesterticket</strong> (s. a. Nürnberg): Wenn wir wollen, dass von Studenten/Auszubildenden die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt werden, müssen wir sie alternativlos attraktiv (= günstig) machen! Fahrten zum Ausbildungsbetrieb sollten mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich gemacht werden. Da die Hochschule in Neumarkt eine Dependance der OHM-Fachhochschule, werden Fahrten nach und von Nürnberg notwendig sein. Ebenso Fahrten von zuhause und zurück müssen mit den Öffentlichen zu weit ausgedehnteren Zeiten als bisher möglich sein. Andere Kommunen haben dies bereits geschafft – ein Anreiz, es ihnen gleichzutun!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zusätzlich sollte unbedingt ein neuer Versuch beim Fahrrad-Sharing unternommen werden und entsprechend beworben werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine ausgewogene, den jeweiligen Bedürfnissen (= vegetarisch; vegan; Schweinefleischfrei; koscher etc.) entsprechende regionale <strong>Bio-Ernährung</strong><strong>für alle: </strong>Alle öffentlichen (und privaten – falls gewünscht) Einrichtungen (Mensa Gymnasien; Kindergärten und Grundschulen mit Ganztageseinrichtungen; etc.) werden von einer zentralen Küche in Neumarkt für Neumarkt (analog zu: Aus der Region – für die Region und natürlich in Bio-Qualität) versorgt. So wird sich auch ein wirtschaftlicher Preis erarbeiten lassen (der momentane z. B. in den Kindergärten und Grundschulen von über 4 € ist u. E. zu hoch und führt dazu, dass das momentane Angebot nicht/nur unzureichend genutzt wird), der für alle (Produzenten, Verarbeiter, Nutzer) attraktiv ist.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 01 Oct 2019 13:31:47 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Mobilität</title>
                        <link>https://nmkommunalwahlprogramm.antragsgruen.de/nmkommunalwahlprogramm/motion/13960</link>
                        <author>Olaf</author>
                        <guid>https://nmkommunalwahlprogramm.antragsgruen.de/nmkommunalwahlprogramm/motion/13960</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1) Gleiche Mobilitätschancen für alle</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- konsequente Barrierefreiheit im öffentlichen Raum</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausweisen von mehr Behinderten-Parkplätzen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Selbstfahrende Busse nach dem Vorbild Bad Birnbach / Niederbayern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>selbstfahrende Busse werden bereits in mehreren Großstädten wie Hamburg, Berlin, Frankfurt, aber auch in kleineren Orten wie Bad Birnbach und Monheim am Rhein (momentan noch im geschützten Raum) getestet.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bemühen um Fördergelder / Forschungsprojekte für Neumarkt zu selbstfahrenden Bussen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Pilotstrecke könnte in der Innenstadt auf der Markstraße sein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- verdichtetes Taktsystem der Stadtbusse mit neuen Linien:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mindestens eine zusätzliche Ringlinie</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>durch selbstfahrende und/oder klimaneutrale Busse</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Verbesserung der Fahrradinfrastruktur:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erreichen des Titels Fahrradfreundliche Kommune in Bayern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erstellen / planen eines durchgängigen Radinfrastrukturnetzes durch eine Fachfirma</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>erweiterte Förderung für Lastenräder, Lastenanhänger</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Bei allen neuen Verkehrs-Infrastrukturplanungen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadt der kurzen Wege</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Entfernungen / Voraussetzungen in Neumarkt sind dafür ideal</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Projekt: Neue Wohnbaugebiete autofrei / mit Quartiersgaragen planen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2) E-Carsharing Angebote im Stadgebiet</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Stadt Neumarkt fehlt bisher ein E-Carsharing-Angebot. Für Menschen, die<br>
kein eigenes Fahrzeug besitzen oder für BesucherInnen der Stadt, die mit der Bahn<br>
anreisen, sollte die Möglichkeit bestehen, sich einfach und preisgünstig ein<br>
Fahrzeug zu mieten. Dabei sollten folgende Kriterien berücksichtigt werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Elektrofahrzeug mit geringem Stromverbrauch</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehrere Standorte mit Lademöglichkeit im Stadtbereich</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Stromversorgung der Ladestationen mit Ökostrom</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Unterstützung der Nutzer durch die Stadtverwaltung bei Registrierung und<br>
Buchung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Buchungsmöglichkeit über einen überregionalen Service wie z.B. Flinkster</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Einbindung örtlicher Unternehmen als Nutzer und Sponsoren, oder auf genossenschaftlicher Basis</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ziel sollte dabei sein, die Anzahl der zugelassenen Fahrzeuge zu reduzieren,<br>
Besuchern der Region die Anreise per Bahn zu erleichtern und durch den Einsatz<br>
von Elektrofahrzeugen den Verkehr umweltfreundlicher zu gestalten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 01 Oct 2019 13:21:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Klimaschutz in Neumarkt</title>
                        <link>https://nmkommunalwahlprogramm.antragsgruen.de/nmkommunalwahlprogramm/motion/13959</link>
                        <author>Eva</author>
                        <guid>https://nmkommunalwahlprogramm.antragsgruen.de/nmkommunalwahlprogramm/motion/13959</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1) Energiewende und Wärmewende müssen Hand in Hand gehen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns dafür ein, dass Energiewende und Wärmewende mehr zusammen gedacht<br>
werden. Daher fordern wir einen klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050. Da der energetische Standard der Bestandsgebäude meist noch auf Stand ihrer Entstehungszeit ist, besteht hier das größte Einsparpotential. Wir wollen daher die energetische Gebäudesanierung zielgerichtet und effektiv vorantreiben. Dies kann gelingen, indem man neue Energieeffizienztechnologien anwendet und regional angepasste und technologieoffene Verpflichtungen im Bestand vorantreibt. Eine Stellschraube könnte hier das bereits existierende Förderprogramm &quot;Faktor 10&quot; sein, allerdings ist den meisten BauherInnen dieses Förderprogramm nicht bekannt. Wir fordern daher eine bessere Vermarktung der kommunalen Förderprogramme. Darüber hinaus streben wir eine engere Kooperation mit der Wohnungsgenossenschaft Neumarkt an, denn Partizipation ist unserer Meinung der Schlüssel um dem Klimawandel erfolgreich entgegenzutreten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Des Weiteren müssen strengere Vorgaben für energetische Standards vertraglich beim Verkauf oder Verpachten von kommunalen Grundstücken festgelegt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neumarkt kann hier als gutes Vorbild vorangehen. Wenn eine Kommune ihre kommunalen Liegenschaften mit Wärme aus erneuerbaren Energien versorgt, bietet sie dem Versorger eine verlässliche Infrastruktur für einen garantierten Wärmeabsatz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen daher mehr wärmeeffizientes Bauen und Sanieren, ganzheitliche<br>
Quartierslösungen (z.B. am Flugfeldplatz), mehr Zusammenarbeit mit dem Gewerbe vor<br>
Ort und Wärmenetze.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In städtischen Räumen stehen Gebäude selten für sich alleine, sondern in vielfältiger Beziehung zu ihrer Umgebung. Bei der Planung spielen sowohl technische, als auch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Aspekte eine Rolle.<br>
Mit integrierten Quartierskonzepten können sowohl eine höhere Gesamteffizienz,<br>
als auch eine nachhaltige Stadtentwicklung vorangetrieben werden. Gerade dicht<br>
bebaute und bewohnte Gebiete, wie in der Neumarkter Innenstadt, können durch ein<br>
gemeinsames Wärmenetz sparsamer versorgt werden, wie mit einem Biogas-<br>
Blockheizkraftwerk oder Holzheizkraftwerk. Klima-und Denkmalschutz sollten<br>
zusammen gedacht werden, so kann eine Solaranlage auf einem benachbarten Neubau<br>
auch für das denkmalgeschützte Gründerzeithaus daneben genutzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass Neumarkt seine vielfältigen Gestaltungs- und<br>
Umsetzungsinstrumente nutzt. Bei der Ausweisung von Bauland und dem Verkauf<br>
kommunaler Grundstücke können sie z.B. die Nutzung Erneuerbarer Energien<br>
vorschreiben. Im Flächennutzungs- und Bebauungsplan sowie der Bausatzung soll<br>
die Stadt Neumarkt Kriterien für eine regenerative Energieversorgung festlegen<br>
und auf diese Weise private Investitionen in die Erneuerbaren fördern. Bei der<br>
Veräußerung kommunaler Grundstücke kann die Stadt so z.B. durch den Kaufvertrag<br>
umfangreich Einfluss nehmen. Das kann der Anschlusszwang an ein Nahwärmenetz<br>
sein oder die Nutzung von Sonnenenergie bedeuten (wie es in Tübingen oder<br>
Konstanz bereits umgesetzt wird).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei allen Forderungen sollte man die Verteilung der Kosten nicht außer<br>
Acht lassen. Es ist wichtig, die Lasten bei denjenigen abzufedern, welche am<br>
wenigsten haben. Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten für einkommensschwache<br>
Haushalte sind daher sinnvoll. Dazu braucht es oft nur einfache Maßnahmen, wie<br>
professionelle Energiesparberatungen anzubieten, kostenlose Energiesparartikel<br>
zu verteilen, Ausbildung von BewohnerInnen zu EnergieberaterInnen auszubilden,<br>
oder einen kommunalen oder Stadtwerk-Sozialfond einzurichten, wie es z.B.<br>
Friedrichshafen oder Tübingen gemacht hatben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2) Die Solaroffensive</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir Alle wissen, dass wir uns mitten im Klimawandel befinden. Wir müssen nun schnell und effektiv Pläne umsetzen. Da wir in Bayern aufgrund der 10 H-Regelung nicht weiter auf den Ausbau von Windkraft setzen können, müssen all unsere Anstrengungen in andere Technologien gesetz werden. Am einfachsten geht das mit der Photovoltaikanlagen. Sie finden am meisten Akzeptanz in der Bevölkerung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Solarmodule auf den Hausdächern und Gewerbeimmobilien lohnen sich wieder,<br>
nachdem die Anlagenpreise stark gesunken sind. Insbesondere der Eigenverbrauch<br>
macht diese Art der Stromgewinnung äußerst attraktiv. Elektrofahrzeuge mit dem<br>
eigenen Solarstrom zu laden ist sinnvoll und energietechnisch optimal.<br>
Photovoltaikanlagen sind langlebig und weitgehend wartungsfrei. Mit sogenannten<br>
Mikrophotovoltaikanlagen, die als „Steckdosenmodule“ bekannt geworden sind<br>
können auch Mieter ihren Solarstrom selbst erzeugen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- den Ausbau von Solaranlagen auf ihren Liegenschaften aktiv und massiv vorantreiben</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Interessenten bei der Planung, Anmeldung und Inbetriebnahme aktiv unterstützt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- bei der Genehmigung von Neubauten die Installation einer Solaranlagen festlegen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- die Installation von Mikrophotovoltaikanlagen mitfinanzieren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- vorhandene Hemmnisse ( Denkmalschutz etc. ) beseitigen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Zudem setzen wir uns für eine kommunale Solarberatung für Privatpersonen, als auch Baugruppen ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nur wenn alle vorhandenen Möglichkeiten genutzt werden, kann die Energiewende<br>
gelingen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3) Mehr Grün weniger CO2</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bäume sind das Zauberwort gegen den Klimawandel, denn sie binden CO2. Daher müssen unsere stadtnahen Waldgebiete einen höheren Schutz bekommen, da sie die Überhitzung von Stadtgebieten verhindern. Auch die Frage nach dem richtigen Baum am richtigen Standort wird in Zukunft immer wichtiger sein (Birke, Linde, Ahorn wenn zu heiß, ist Hopfenbuche, Silberlinde, Ginko oder Amberbaum besser)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen daher, dass das Potential an Neupflanzungen von Bäumen im Stadtgebiet geprüft und anschließend angewandt wird. Bäume zu pflanzen habe das Potenzial,zwei Drittel der bislang von Menschen verursachten klimaschädlichen CO2-Emissionen aufzunehmen. Studien zeigen erstmals, dass das vom Weltklimarat (IPCC) vorgegebene<br>
Ziel einer Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad erreichbar sei. Laut IPCC müssen dafür bis 2050 bis zu eine Milliarde Hektar Land neu mit Bäumen bepflanzt<br>
werden. LAsst uns also in Neumarkt beginnen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>regelmäßige Baumpflanzaktionen gefördert von der Stadt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schulprojekte</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>CO2-Ausgleichsflächen anbieten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine nachhaltige, ökologische Stadtentwicklung sollte einen Grünflächenbedarf von 6-15 qm/ EinwohnerIn berechnen. Wir wollen, dass ein Plan für eine nachhaltige und zukunftsfähige Stadtentwicklung erstellet wird, deren Umsetzung regelmäßig kontrolliert wird</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Vorbeugende Maßnahmen</strong> im Kampf gegen den Klimawandel muss sein:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schutz vor Überschwemmungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>schattenspendene Bäume, welche die Temperatur in der Stadt senken können</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>MEHR Grün bedeutet höhere Luftfeuchtigkeit --&gt; Kaltluftschneisen ermitteln, erhalten und gegebenenfalss verbessern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Grünflächenentwicklung</strong> - Förderung biodiverser Strukturen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Blühstreifen anlegen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Niskästen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>klimafreundliche Vorgärten --&gt; Anreize schaffen für Umsetzung (ÖA, Beratung von Häuslebauer,...)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schulprojekte (z.B. im Stadtpark)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Fassaden-/Dachbegrünung:</strong><br></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kompensationsflächen und auf land-/forstwirtschaftlichen Flächen vermeiden<br>
durch Fassaden-/Dachbegrünung --&gt; Gründachstrategie</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Mooswände anlegen: nimmt Feinstaub auf</p></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 01 Oct 2019 13:19:36 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>